Lünen, 16.10.2012

Katastrophenschützer übten in dem alten VHS-Gebäude

„So ein tolles Übungsobjekt“, sagt THW Gruppenführer Thomas Wittmar, „findet man selten“ .Das Technische Hilfswerk und andere Hilfsorganisationen konnten in den vergangenen Wochen mehrfach im alten Lüner VHS-Gebäude üben.

auch verschlossene Türen sind für die Helfer kein Problem

auch verschlossene Türen sind für die Helfer kein Problem

Ein verunglücktes Kraftfahrzeug im Schulgebäude mit zwei Verletzten, Rettungsübungen, Wand- und Deckendurchbrüche, das Abstützen von Gebäudeteilen mittels Holz- und Eisenkonstruktionen und nicht zuletzt das Abpumpen von Kellerräumen, waren einige von vielen Möglichkeiten, die die Helfer nutzen konnten, damit sie ihr Wissen für reale Einsätze erweitern konnten.

„Wir haben viele schöne THW-Übungsgelände“,  so Thomas Wittmar. „Aber ein großes unbekanntes Objekt bietet die Möglichkeit neue Einsatzoptionen zu trainieren, welche sonst nicht geübt werden können.

Wir danken den Anwohnern für Ihr Verständnis, sowie der Stadt Lünen und  der  Wohnungsbaugenossenschaft Lünen für die Bereitschaft uns das Objekt zur Verfügung gestellt zu haben.


  • auch verschlossene Türen sind für die Helfer kein Problem

  • auch verschlossene Türen sind für die Helfer kein Problem

  • auch für Helfer mit Atemschutzgerät werden die Durchgänge nicht größer als nötig

  • auch für Helfer mit Atemschutzgerät werden die Durchgänge nicht größer als nötig

  • Rettungskräfte bei der Arbeit (Bild: Daniel Magalski)

  • Rettungskräfte bei der Arbeit (Bild: Daniel Magalski)

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