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            <title>THW OV Lünen: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Lünen: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Lünen</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 01:32:23 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 10:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Finales Übungswochenende – FÜLEX25 erfolgreich beendet</title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/finales-uebungswochenende-fuelex25-erfolgreich-beendet</link>
                        <description>Mönchengladbach, 21.09.2025. Mit der FÜLEX25 fand die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks (THW) in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September übten pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz der letzten beiden Wochenenden war ein weitläufiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem sich die Einheiten nacheinander mehreren von insgesamt rund 50 vorbereiteten Szenarien aus sechs Themenfeldern stellten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Übungsszenario war eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Zu diesen Szenarien zählten beispielsweise das Retten von Personen aus gefährlichen Situationen und das unterstützende Sichern eines Tatorts.<br>Ziel der Übung war es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz zu schärfen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage stärkt das THW in den nächsten Jahren gezielt seine Zivilschutzfähigkeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Übungswochenendes vom 19. bis 21. September 2025 standen erneut die Technischen Züge des THW. Die Einheiten wurden bewusst aus unterschiedlichen Ortsverbänden zusammengestellt, um wie im realen Einsatz zusammenzuarbeiten. Dieses Vorgehen spiegelt die Realität in Großschadenslagen wider, wenn Kräfte aus unterschiedlichen Regionen kurzfristig gemeinsam eingesetzt werden.<br>Die Aufgabenpalette während der Übung war breit gefächert: Arbeiten im und am Wasser, Beleuchtung und Elektroversorgung, Atemschutz- und Gefahrgutlagen, Abstützen und Aussteifen, technische Rettung sowie verschiedene Aspekte des Zivilschutzes. Auch Sabotageakte wurden simuliert; ein Pyrotechnik-Team der Fachgruppe Sprengen sorgte mit Rauch, Feuer und Explosionen für zusätzliche Realität im Übungsgeschehen. Die Fachgruppe Bergungstauchen übte gemeinsam mit den Technischen Zügen den Aufbau eines Hochwasserstegs. Das Jugendrotkreuz (JRK) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) unterstützten die Übung als Notfalldarstellende. Das THW-Einsatznachsorgeteam war für die Einsatzkräfte in belastenden Situationen vor Ort.</p>
<p>Am zweiten Übungswochenende der Technischen Züge waren rund 1.000 Einsatzkräfte beteiligt, die feldmäßig untergebracht werden. Zur deren Koordinierung unterstützten außerdem die Fachzüge Führung und Kommunikation sowie Logistik die Übungsleitung. Während die Fachgruppe Logistik Materialwirtschaft für Nachschub der Verbrauchsgüter und Reparaturen von Einsatzgeräten sorgte, stellte die Fachgruppe Logistik Verpflegung die Versorgung sicher – über die gesamte Übung werden so über 4.500 Mittagsmahlzeiten frisch zubereitet und ausgegeben.</p>
<p>Uner Ortsverband war mit unserem Zugtrupp, beiden Bergungsgruppen und der Fachgruppe Notversorgung vor Ort. Ebenso waren wir mit einem Beobachter und einem Mitglied des Einsatznachsorgeteams vertreten.</p>
<p>Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 11:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick auf das erste Übungswochenende der Technischen Züge</title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/rueckblick-auf-das-erste-uebungswochenende-der-technischen-zuege</link>
                        <description>Mönchengladbach. Mit der FÜLEX25 findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks (THW) in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September üben pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz ist ein weitläufiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem sich die Einheiten nacheinander mehreren von insgesamt rund 50 vorbereiteten Szenarien aus sechs Themenfeldern stellen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Zu diesen Szenarien zählte beispielsweise das Retten von Personen aus gefährlichen Situationen und das unterstützende Sichern eines Tatorts.</p>
<p>Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz zu schärfen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Übungswochenendes vom 12. bis 14. September 2025 standen die <strong>Technischen Züge (TZ)</strong>. Dazu gehören:</p><ul><li><strong>Zugtrupp (ZTr)</strong> – die mobile Führungseinheit eines Technischen Zuges. Sie richtet eine Führungsstelle ein, erkundet Einsatzstellen, dokumentiert das Geschehen und hält die Verbindung zur Einsatzleitung, ferner koordiniert der Zugtrupp die Arbeit aller unterstellten Gruppen.</li><li><strong>Bergungsgruppe (B)</strong> – die Basiseinheit des THW. Sie übernimmt ein breites Spektrum technischer Hilfeleistungen, darunter die Rettung von Menschen und Tieren, das Bewegen von Lasten, das Räumen von Trümmern sowie Abstütz- und Aussteifarbeiten. Mit ihrer universellen Ausstattung sind Bergungsgruppen in fast jeder Einsatzlage flexibel einsetzbar.</li><li><strong>Fachgruppe Schwere Bergung (FGr SB)</strong> – sie ergänzt die Bergungsgruppe bei besonders komplexen und schweren Schadenslagen. Mit spezieller Ausrüstung wie Betonkettensäge, Kernbohrgerät oder hydraulischen Hebewerkzeugen kann die Fachgruppe Schwere Bergung verschüttete Personen befreien, massive Hindernisse durchbrechen und tonnenschwere Lasten bewegen.</li><li><strong>Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung (FGr N)</strong> – sie schafft die notwendige Infrastruktur im Einsatz und stellt die kurzfristige Versorgung der Einsatzkräfte sicher. Ihre Aufgaben reichen von Strom- und Lichtversorgung über Transport- und Materiallogistik bis zum Aufbau von Unterkünften oder der Instandsetzung kritischer Infrastruktur.</li></ul><p>Die Einheiten wurden bewusst zusammengelost und mussten mit Ortsverbänden zusammenarbeiten, die sie bisher nicht kannten. Dieses Vorgehen spiegelt die Realität in Großschadenslagen wieder, wenn Kräfte aus unterschiedlichen Regionen kurzfristig gemeinsam eingesetzt werden.</p>
<p>Die Aufgabenpalette während der Übung war breit gefächert: Arbeiten im und am Wasser, Beleuchtung und Elektroversorgung, Atemschutz- und CBRN-Lagen, Abstützen und Aussteifen, technische Rettung sowie verschiedene Aspekte des Zivilschutzes. Auch Sabotageakte wurden simuliert; ein Pyrotechnik-Team der Fachgruppe Sprengen sorgte mit Rauch, Feuer und Explosionen für zusätzliche Realität im Übungsgeschehen. Die Fachgruppe Ölschaden übte die Separation von kontaminiertem Wasser, die Bundespolizei betrieb eine Kontrollstelle und der Notfallverbund der Kölner Archive und Bibliotheken demonstrierte das Sichern havarierter Bücher und Dokumente. Das Jugendrotkreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) unterstützten die Übung als Notfalldarstellende. Das THW-Einsatznachsorgeteam war für die Einsatzkräfte in belastenden Situationen vor Ort.</p>
<p>Unser Ortsverband waren wir mit einem Mitglied des Einsatznachsorgeteams und einem Beobachter vertreten.&nbsp;</p>
<p>An den Übungswochenenden der Technischen Züge sind jeweils etwa 1.400 Einsatzkräfte beteiligt, die feldmäßig untergebracht werden. Zur deren Koordinierung unterstützten außerdem die Fachzüge Führung und Kommunikation (FK) und Logistik die Übungsleitung. Während die Logistik Materialwirtschaft (Log MW) für Nachschub und Reparaturen von Einsatzgerät sorgte, stellte die Logistik Verpflegung (Log V) mit gut 30 Köchinnen und Köchen aus vier Ortsverbänden die Versorgung sicher – über die gesamte Übung werden so über 4.500 Mittagsmahlzeiten frisch zubereitet und ausgegeben.</p>
<p>Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 11:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>FÜLEX 2025 - Fachgruppe Räumen</title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fuelex-2025-fachgruppe-raeumen</link>
                        <description>Mönchengladbach. Mit der „FÜLEX25“ findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September üben pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz ist ein riesiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem die Einheiten nacheinander mehrere von insgesamt 40 vorbereiteten Szenarien beüben werden.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.</p>
<p>Die Fachgruppen Räumen stand vom 5. bis 7. September 2025 im Mittelpunkt. Zeitgleich übten mit ihnen weitere spezialisierte Fachgruppen, die Drohnen, Boote, Großpumpen und Netzersatzanlagen einsetzten. Die Fachgruppen Räumen beseitigten Trümmer, schafften Zugänge und legten Wege an. Sie setzten hierfür Radlader, Bagger und Teleskoplader ein. Bei der Übung bewältigten die 20 Einheiten verschiedene Szenarien an verschiedenen Orten im Raum Mönchengladbach. Sie schaffen mit ihren Baumaschinen Hindernisse zur Seite, um Straßen wieder befahrbar zu machen. Die Fachgruppen Räumen betrieben Anlagen zum Befüllen von Sandsäcken und Big Bags, die bei Starkregen oder Hochwasser zur Sicherung von Deichen, Dämmen und Gebäuden genutzt werden können. Sie übernehmen zudem deren Transport an die Einsatzstellen. Im Zusammenspiel von Baumaschinen und LKW-Kippern bewegten sie Tonnen von Schüttgut.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Beteiligt waren die Ortsverbände: Bergisch Gladbach, Bielefeld, Bünde, Detmold, Dortmund, Dülmen, Essen, Herzogenrath, Köln-Ost, Lünen, Meschede, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neuss, Olpe, Paderborn, Rheine, Schwelm, Siegburg und Viersen.</p>
<p>Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben und einen weiteren großen Schritt in Richtung Zivilschutztüchtigkeit zu machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-146825</guid>
                        <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 22:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>75 Jahre Technisches Hilfswerk</title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/75-jahre-technisches-hilfswerk</link>
                        <description>Seit 1950 ist das THW bei Notlagen und für den Bevölkerungsschutz im Einsatz, denn das THW ist die Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das THW ist bundesweit in Ortsverbänden organisiert, die wiederum in Regionalstellen und Landesverbände gegliedert sind. Es arbeitet eng mit den staatlichen Behörden, Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen zusammen. Das&nbsp;THW&nbsp;organisiert insgesamt etwa 88.000 Ehrenamtliche Helfer.</p>
<p>So feierte der Ortsverband Lünen mit seinen ehrenamtlichen Helfern den 75. Geburtstag des THW.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-146824</guid>
                        <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 11:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lebensfreude, Technik &amp; Gemeinschaft beim THW-Landesjugendlager in Lünen</title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/lebensfreude-technik-gemeinschaft-beim-thw-landesjugendlager-in-luenen</link>
                        <description>Für eine Woche war Lünen das Zentrum der THW-Jugend in Nordrhein-Westfalen. Unter
einem klaren Sommerhimmel verwandelten rund 700 Kinder, Jugendliche und Betreuerinnen und
Betreuer das Schulgelände des Gymnasiums Altlünen in eine lebendige Zeltstadt. Das
Landesjugendlager der THW Jugend NRW zog vom 19. bis 26. Juli 2025 Ehrenamtliche aus rund 50
Ortsjugenden aus ganz Nordrhein-Westfalen nach Lünen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb weniger Stunden errichteten die Jugendgruppen auf der Wiese über 160 Zelte, sodass eine ganze Zeltstadt entstand, in der eine Woche lang Gemeinschaft, spielerisches Lernen und Abenteuer im Mittelpunkt standen. Die Kinder und Jugendlichen wurden altersgerecht an Aufgaben aus dem Zivil- und Katastrophenschutz herangeführt. Zahlreiche Workshops, Ausflüge und Freizeitaktionen sorgten für eine Woche voller Gemeinschaftserlebnisse und Abenteuer – ganz im Sinne des Mottos „spielend helfen lernen“. Zur Eröffnungsveranstaltung gehörte eine Blaulichtmeile direkt auf dem Schulgelände, bei der die verschiedenen Fachgruppen des THW vor Ort ihre Technik und Einsatzmöglichkeiten präsentierten.</p>
<p><br>Das Landesjugendlager 2025 in Lünen war weit mehr als ein Feriencamp: Es war ein lebendiges Beispiel dafür, wie Kinder und Jugendliche aus ganz NRW gemeinsam lernen, lachen, entdecken und wachsen können. Täglich informierten die Lagerzeitung „Der Knotenpunkt“ und die abendliche Tagesshow über das aktuelle Geschehen, gaben Programmhinweise und sorgten für beste Stimmung auf dem Platz. So konnten auch die Daheimgebliebenen ein wenig Lagerluft schnuppern. Ohne die vielen Ehrenamtlichen aus den Ortsverbänden wäre dieses Lager nie möglich gewesen. Ein Team von rund 50 engagierten Helferinnen und Helfern war bereits seit über einem Jahr intensiv mit der Organisation und Logistik beschäftigt. Von der Planung über die Anmeldung bis hin zu Transport und Workshopvorbereitungen. Diese Ehrenamtlichen kamen aus ganz NRW und investierten ihre Freizeit, um den Kindern und Jugendlichen diese einmaligen Erlebnisse zu ermöglichen. Sie betreuten, organisierten, halfen beim Auf- und Abbau und sorgten insgesamt für den reibungslosen Ablauf. Ob Kind, Jugendlicher, Betreuer/in oder als Helfer/in hinter den Kulissen – sie alle haben<br>bewiesen: Die THW-Jugend NRW lebt vom Miteinander und dem unermüdlichen Engagement für eine starke Gemeinschaft.</p>
<p><br>„Das Landesjugendlager 2025 in Lünen war ein voller Erfolg. Vor allem dank der Menschen, die es gestaltet haben“, so der Landesjugendleiter Jan-Bernd Haas am Abschlussabend. „Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Woche ermöglicht haben – ihr seid das Rückgrat dieses einzigartigen Jugenderlebnisses!“, bedankte er sich. Eine Woche voller Erlebnisse, neuer Freundschaften,<br>Erfahrungen und Eindrücke liegt hinter den rund 700 Beteiligten. Das Jugendlager förderte soziales Engagement, Gemeinschaftssinn und Zusammenhalt – zentrale Pfeiler der THW-Jugendarbeit.<br>&nbsp;</p>
<p>Hintergrund:<br>Die THW-Jugend Nordrhein-Westfalen e. V. ist der eigenständige Jugendverband des Technischen Hilfswerks (THW) in NRW. Unter dem Motto „spielend helfen lernen“ begeistern wir Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren für Technik, Teamarbeit und gesellschaftliches Engagement. In 127 Ortsjugenden lernen über 3.500 junge Menschen spielerisch, anderen in Notlagen zu helfen. Dazu gehören vielfältige Bildungsangebote, internationale Begegnungen und Mitbestimmungsmöglichkeiten. Im Wechsel veranstaltet die THW-Jugend Zeltlager auf Bezirks-,Landes- und Bundesebene sowie weitere Fahrten und Lager im In- und Ausland.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 20:45:15 +0100</pubDate>
                        <title>THW Jugend Wochenende </title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-jugend-wochenende</link>
                        <description>Gemeinsames THW Jugend Wochenende: Ein voller Erfolg für die Ortsverbände Unna-Schwerte und Lünen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand ein spannendes und lehrreiches THW Jugend Wochenende im Ortsverband Unna gemeinsam mit dem OV Lünen statt. Insgesamt 33 Junghelfer und Helfer nahmen an diesem besonderen Event teil, das nicht nur der Ausbildung, sondern auch dem Teambuilding diente.<br><br>Der Samstag begann mit Kennlernspielen, bei denen die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, sich besser kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. Besonders beliebt war das THW Bingo, bei dem die Junghelfer auf spielerische Weise mehr über die Interessen und Hobbys ihrer Mitstreiter erfuhren. Diese Aktivitäten sorgten für eine lockere Atmosphäre und legten den Grundstein für ein harmonisches Miteinander.<br><br>Im Anschluss an die Kennlernspiele wurden verschiedene Stationsausbildungen angeboten. Die Teilnehmer konnten ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in den Bereichen Beleuchtung, Einsatzgerüstsystem (EGS), Einbinden in der Trage sowie der Betreuung von verletzten Personen vertiefen. Besonders die Erste Hilfe Maßnahmen standen im Fokus, da sie für die Arbeit im THW von entscheidender Bedeutung sind. Unter der Anleitung erfahrener Ausbilder hatten die Junghelfer die Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln und ihr Können unter Beweis zu stellen.<br><br>Das Wochenende bot nicht nur eine hervorragende Möglichkeit zur Weiterbildung, sondern auch zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls innerhalb der THW Jugendarbeit. Die Teilnehmer arbeiteten eng zusammen, unterstützten sich gegenseitig und schufen so eine positive und motivierende Lernumgebung.<br><br>„Es war beeindruckend zu sehen, wie engagiert und motiviert alle waren“, sagte Carsten Langer „Solche Veranstaltungen sind wichtig, um den Zusammenhalt zu fördern und die Fähigkeiten unserer Junghelfer weiterzuentwickeln.“<br><br>Das gemeinsame THW Jugend Wochenende war ein voller Erfolg und wird sicherlich in guter Erinnerung bleiben und ist prädestiniert für eine Wiederholung. Die Teilnehmer kehrten nicht nur mit neuem Wissen, sondern auch mit vielen neuen Freundschaften nach Hause.</p>
<p>Ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses Events beigetragen haben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 21:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>Onboarding-Workshop 2025</title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/onboarding-workshop-2025</link>
                        <description>Der Landesverband reagiert auf oft lange Wartezeiten für qualifizierende Lehrgänge</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal fand ein onboarding für stellvertretende Ortsbeauftragte und Ortsbeauftragte im Landesverband Nordrhein-Westfalen statt.<br>Der Landesverband hat auf die oft langen Wartezeiten auf qualifizierende Lehrgänge an den<br>Ausbildungszentren reagiert und für neue Führungskräfte das Format des Onboarding<br>Workshops kreiert.</p>
<p>Durch eine starke Mitwirkung des Hauptamtes aus Landesverband und den Regional<br>Dienststellen stand ein hoch informatives Wochenende auf der Agenda.</p>
<p>In Impulsvorträgen wurde von Ausbildung bis Haushalt und Beschwerdemanagement bis<br>Präventionsarbeit im THW ein breites Spektrum angesprochen.<br>Im abendlichen Kamingespräch konnte, mit Landesbeauftragten Nicolas Hefner, ein<br>Gesprächspartner gewonnen werden, der sach- und fachkundig im lockeren Gespräch Rede und Antwort stand.<br>Auch das Vernetzen untereinander wurde in vielen Gesprächen gefördert. So konnte mit dem<br>Nachbar Ortsverband in Waltrop ein zukünftiges Miteinander vereinbart werden.</p>
<p>Stellvertretender Ortsbeauftragter Kevin Weidler hat im Jahr 2024 den Pilot-Workshop besucht und nun ist auch<br>Ortsbeauftragter Jens Norek, auf einem aktuellen Stand.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 18:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Atemschutzübung im Reginoalbereich </title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/atemschutzuebung-im-reginoalbereich</link>
                        <description>Atemschutztgeräteträger müssen fit sein und das wird regelmäßig unter beweis gestellt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Treppe im Sauerlandpark in Hemar erscheint unendlich. Noch anstrengender wird es wenn einige Kilos an Zusatzausstattung auf dem Rücken sind.<br><br>Am 9.11 erklommen sieben unserer Einsatzkräfte unter Atemschutz die Treppe und den Aussichtsturm.&nbsp; Insgesamt waren es 468 Stufen, die es zu bewältigen gab.<br><br>Auch ein gemeinsamer Spaziergang auf den Berg war auf dem Programm. Natürlich unter Atemschutz.<br>Atemschutzträger aus dem gesamten Regionalbereich waren vor Ort.<br><br>Wegen der sehr anstrengenden Tätigkeiten wurden alle Einsatzkräfte während des gesamten Tages medizinisch überwacht.<br>Für diese schwierige Aufgabe war ein großes Maß an Teamwork und Zusammenhalt erforderlich. Alle Helfer schafften es im Team hinauf!<br><br><br><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 21:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Geschafft - 5 neue Einsatzkräfte für den Ortsverband</title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/geschafft-5-neue-einsatzkraefte-fuer-den-ortsverband</link>
                        <description>Nach einer intensiver Ausbildung wurde unsere Grundausbildungsgruppe belohnt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Überprüfung des theoretischen Wissen und dem praktischen Können hat unsere Grundausbildungsgruppe ihre Grundausbildung abgeschlossen.</p>
<p>Alle Prüflinge haben mit sehr guten Ergebnissen bestanden.</p>
<p>Im Rahmen der Grundausbildung werden die Grundlagen im THW vermittelt, angefangen von Aufbau und Struktur des THW, über Stiche und Bunde, Beleuchtung, Holz-, Metall- und Gesteinsbearbeitung, Arbeiten am und im Wasser bis hin zum Verhalten im Einsatz. Ergänzend dazu kommen die Module Erste-Hilfe, Verhalten in einer CBRN-Situation (früher ABC), Umgang mit seelisch schwierigen Einsätzen (PSNV) und BOS-Sprechfunk.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 20 Jul 2024 21:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bereichsausbildung CBRN </title>
                        <link>https://www.thw-luenen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/bereichsausbildung-cbrn</link>
                        <description>CBRN- Lagen gehören zu den komplexesten Einsatzsituationen.
&quot;Chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende fand in unserem Ortsverband die Atemschutzausbildung Teil 2 statt. Die Helfer werden im Bereich CBRN geschult und sind mit Teilnahme dieser Ausbildung vollständige Atemschutzgeräteträger.<br><br>Ausbildungsinhalte:<br>-CRBN-Schutz im THW und bei anderen Behörden und Organisationen<br>-Rechtliche Grundlagen im CBRN-Bereich CBRN-Einsatz gemäß THW DV500<br>-Vorkommen,Erscheinungsformen, Eigenschaften von CBRN-Gefahrstoffen<br>-Sicherheitsmaßnahmen und Kennzeichnung von Gefahrstoffen und Gefahrgütern<br>-Fachgerechte Handhabung der CBRN-Schutzausstattung<br>-Fachgerechte Handhabung der CBRN-Warngeräte<br><br>Nach der Theorie am Samstag, folgte Sonntag die Praxis.<br><br>Das An- und Auskleiden, der Aufbau und Betrieb einer Not-Dekontaminationsschleuse und das Arbeiten im Anzug waren bei den warmen Temperaturen nicht gerade einfach. Das Feedback aller Teilnehmer war gut und alle konnten den Ortsverband Lünen mit viel neuem Wissen und Erfahrungen verlassen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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